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Portrait: Gerhard Wydra
 

 
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Johannisburg in Ostpreußen

 
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Masuren-Videos

Gerhard Wydra - Ein Ostpreuße aus Masuren
Das Portrait eines Grafikers und Künstlers

Dieser Film zeigt folgende Personen in Bild und Ton:
Gerhard Wydra, Gerhard Wippich, Herbert Wallner, u.a.

 
bulletAutor und Regisseur: Herbert Wallner
bulletSprecher: Herbert Wallner
bulletMitarbeiter: Gerhard Wydra
bulletFormat: PAL, Farbe, DVD-Video
bulletSprache: Deutsch
bulletBildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
bulletErscheinungsjahr: 2010
bulletProduktionsjahr: 1991
bulletSpieldauer: 38 Minuten
bulletFilmkapitel:
bulletHeimatstube in Flensburg
bulletOrtsplanerstellung
bulletArbeiten des Künstlers
bulletAnzahl Disks: 1 (DVD5)
bulletBooklet: 36 Seiten
bulletBonusmaterial: Heimatkirchen, Laufz. 25 Min.
bulletPreis € 16,– zzgl. € 3,– Versandkosten
 


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Werner Schuka, Alte Poststraße 37, D-32429 Minden
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Gerhard Wydra - Ein Ostpreuße aus Masuren
Das Portrait eines Grafikers und Künstlers

Der Ostpreuße aus Masuren: Gerhard Wydra

Der Film zeigt den Künstler und seine Werke. Mit unermüdlicher Geduld arbeitet unser Landsmann seit Jahren an den Ortsplänen des Kreises Johannisburg. Dieser Film ist ein Dank für seinen selbstlosen Einsatz.
 

Quelle:
Johannisburger Heimatbrief 1992. Seite 10

Gerhard Wydra
Mit dem Ehrenzeichen der Landsmannschaft Ostpreußen ausgezeichnet

Gerhard Wydra wurde am 25.05.1924 in Lyck als Sohn eines Justizbeamten geboren. Durch sein Leben zieht sich ein laufender Ortswechsel und immer wieder eine Änderung seiner Tätigkeiten. Trotz vieler Rückschläge geht es stetig aufwärts. Er besucht Volksschulen an fünf Orten. Nach einer Lehre in Rastenburg und dem Besuch der Gaufachschule erhält er seinen Gehilfenbrief als Kellner. Im Frühjahr 1942 kommt er zum Arbeitsdienst, anschließend zur Wehrmacht. Er wird 1945 bei den Kämpfen um Ostpreußen verwundet und verliert seinen linken Arm. Kurz vor Ende des Krieges büßt er durch einen Bombenangriff einen Teil seines Gehörs ein. Erst 1946 findet er zu seiner Familie.

In den Notzeiten scheut er vor keiner Arbeit zurück. Er schlägt sich als Maler, als Pächter eines Erfrischungsbetriebes und auch als Tankwart durch.

Er studiert freie und angewandte Graphik, macht das Examen und besucht neben einer freiberuflichen Tätigkeit das Werksseminar Düsseldorf. Nach dem Werkslehrerexamen wird er Werklehrer und Kunsterzieher an der Realschule in Betzdorf. Er und seine Frau Christa finden in Hamm/Sieg ein Heim, in dem die fünf Kinder aufwachsen. Ein so aktives, immer fortschreitendes Leben findet Ausdruck in seinem breit anerkannten künstlerischen Schaffen.

Motive aus Ostpreußen und Schlesien, über Flucht und Vertreibung finden in Reliefen, Aquarellen und Graphiken ihre künstlerische Gestaltung und in zahlreichen Ausstellungen weite Beachtung. Die Werke Wydras schmücken sowohl unsere Heimatstube in Flensburg wie auch das Ostheim in Bad Pyrmont. Sie mahnen die Lebenden am Ehrenmal in Ober-Schleisheim.

Die Kreisgemeinschaft Johannisburg verdankt Gerhard Wydra die Dokumentation der Heimat durch die von ihm gezeichneten Dorfskizzen und Stadtpläne, sowie der zugehörigen Legenden. Kein gesundheitlicher Rückschlag, nicht das Fehlen seines Armes hält ihn auf oder gar zurück. Sein Leitwort lautet: „Ich muss noch ...".

Wir dankten ihm in Anerkennung seines bleibenden Werkes mit der
Verleihung des Ehrenzeichens des Landsmannschaft Ostpreußen.
 

Abend in Masuren - Wo sind die Sonnenuntergänge schöner?
Aquarell von Gerhard Wydra, 1990
 

Quellen:
Aquarell: Archivmaterial;

Text und Foto:
Johannisburger Heimatbrief 1990, Seite 57

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Stand: 09. November 2017