Home Nach oben Inhalt / Suche Copyright Impressum
Literaturhinweis
 

weitere Hinweise

 
Das Buch:

Das Buch: Johannisburg in Ostpreußen. - Für weitere Infos hier klicken!

Johannisburg in Ostpreußen

 
Videos aus Masuren und dem Kreis Johannisburg. - Für weitere Infos hier klicken!
Masuren-Videos

Erlebnisbericht von Hans Sczuka
über die Gefangenschaft in Rußland 1914-1920

bearbeitet nach Tagebuchunterlagen von Ulla Lachauer
vom WDR Köln am 13. Mai 1996 als "Features" gesendet

Auszüge wurden in folgendem Büchern veröffentlicht:
(Kapitel: Hildchen und Lisbethchen in Sibirien 1914-1920, bearbeitet von Ulla Lachauer)

Titel:  Deutsche Kinder.
Untertitel:  Siebzehn biographische Porträts. (Tb)
Autor: Schmoelders, Claudia; Deutsche Kinder;
Verlag: Rowohlt Berlin Verlag GmbH;
Einband: Kartoniert, 378 Seiten
Erscheinungsjahr: 1999
ISBN: 3-499-60779-4
Preis: DM 16.90 (Taschenbuch)
Titel: Deutsche Kinder
Mitarbeiter: Schmölders, Claudia;
Verlag: Rowohlt Berlin Verlag GmbH;
Einband: Gebunden
Seiten: 320 S., 15 Abb.
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN: 3-87134-326-9
(nicht mehr lieferbar)

Preis: DM 38.00

Sie lebten in Memel oder Tilsit, in Masuren, im Landkreis Gumbinnen, auf der Kurischen Nehrung. Flucht und Vertreibung als Folgen des Zweiten Weltkriegs haben sie nach West- und Ostdeutschland, nach Amerika, Israel oder auch in die Lager Stalins gebracht. Einfühlsam schildert Ulla Lachauer, die Lebenswege dieser Menschen, die ihre Heimat Ostpreußen auf immer verloren haben.

Titel: Ostpreußische Lebensläufe
Autor: Lachauer, Ulla;
Verlag: Rowohlt Verlag GmbH;
Einband: Gebunden
Seiten: 320 S.
Erscheinungsjahr: 1998
ISBN: 3-498-03902-4

Preis: DM 36.00

Das Tagebuch von Elisabeth Sczuka wurde als Buch veröffentlicht:
 

Titel:  Gefangen in Sibirien, Tagebuch eines ostpreußischen Mädchens 1914 -1920
Hrsg.:
Karin Borck und Lothar Kölm
Verlag: fibre Verlag, Osnabrück,  276 S., Abb., Karte
Preis: EUR 25,- / DM 48,90
ISBN: 3-929759-67-5

»In einem fast dreijährigen Zeitraum ist uns die Gelegenheit aufgedrungen, mit den Sibiriern in nähere Beziehung zu treten und deren Sitten und Gebräuche kennenzulernen«, schrieb die zwölfjährige Elisabeth Sczuka im März 1917 in ihr Tagebuch.

Anfang August 1914 war die Familie Sczuka in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Sie teilten das Schicksal von über 11.000 ostpreußischen Zivilisten als »Kriegsgefangene ohne militärischen Rang«. Im September 1914 erfolgte ihre Deportation nach Sibirien, das sie erst 1920 verlassen konnten.

Elisabeth Sczuka schildert die Lebensumstände im Lager Krasnojarsk und an anderen Orten, beschreibt dieses Land, seine Menschen, ihr Leben. Das junge Mädchen vermittelt in seinem Tagebuch, einem einzigartigen Zeitdokument, eine Erkenntnis, die einfach erscheint, jedoch gerade im 20. Jahrhundert oft und grob mißachtet wurde: Eto ljudi kak i my - Das sind Menschen wie wir!

bulletÜbersicht Sczuka I
bulletVerwandte Sczuka I
bulletÜbersicht Sczuka II
bulletVerwandte Schuka II

_____________________________________
weitere Informationen:
Andreas Kossert: Masuren - Ostpreußens vergessener Süden, Siedler Verlag, 2001,
Seite 236 (Johann Sczuka), 239 (Elisabeth und Hildegard Sczuka)

Familienforschung
S c z u k a

Popowen 1912 Gefangenschaft Hannover 1997 Literaturhinweis

www. S c z u k a . net

Copyright © 1999-2017  W e r n e r   S c h u k a

Stand: 21. Januar 2017