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Johannisburg in Ostpreußen

 
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Zeittafel der Familiengeschichtsforschung
in West- und Ostpreußen

1525
Der letzte Großmeister Albrecht des Deutschen Ordens erklärt sich zum Herzog in Königsberg (Säkularisation).

1527 - 1529
Starke Einwanderung nach Masuren (Südliches Ostpreußen), wohl meist aus Böhmen.

1573
Die ältesten Danziger Kirchenbücher (St. Barbara und St. Catharinen) beginnen, gefolgt von St. Marien (1580) und St. Johann (1602).

1582
Danzig und das katholisch Kgl. Preußen und Ermland führen den Gregorianischen Kalender ein.

1592
Das älteste Kirchenbuch von Strasburg beginnt in Westpreussen.

1600
Um diese Zeit erlischt die prußische Sprache.

1603
Das älteste Elbinger Kirchenbuch (Heilige 3-Könige) beginnt, gefolgt von St. Marien (1604).

1612
Das Lutherische Ostpreußen führt den Gregorianischen Kalender ein.

1612
Das älteste Kirchenbuch einer westpreußichen Landgemeinde (Wotzlaff) beginnt, gefolgt von Reichenberg (1614), beide im Danziger Werder.

1614
Das älteste Kirchenbuch in der Thorner Niederung beginnt in Gurske, gefolgt von Altstadt Thorn (1616).

1618
Kurfürst von Brandenburg (Hohenzollern) erwirbt das Herzogtum Preußen und wandelt es in ein Fürstentum um (so zu lesen in Kirchenbüchern vor 1700). Hauptstadt Königsberg.

1624 - 1630
I. Schwedisch - Polnischer Krieg
. Weichsel-Nogat Delta von den Schweden besetzt.

1640 - 1688
Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst.

1646
Gründung der Brandenburgisch-Preußischen Post.

1655 - 1660
II. Schwedisch-Polnischer Krieg
. Frieden von Oliva (1660) bestätigt Unabhängigkeit Preußens (Frieden von Wehlau, 1657) gegenüber Schweden und Polen.

1656 - 1657
Tatareneinfall in das südliche Ostpreußen (Masuren).

1661
Das älteste Mennonitenregister (Taufen) beginnt in Montau, gegenüber Graudenz, gefolgt vom Danziger Taufregister der flämischen Gemeinde (1665) und vom Taufregister (1713) der friesischen Gemeinde Orlofferfelde im Amt Tiegenhof.

1688 - 1713
Kurfürst Friedrich III, krönt sich 1701 zum König Friedrich I in Preußen zu Königsberg.

1700 - 1721
III. Schwedisch - Polnischer (Nordischer) Krieg
.

1708 - 1711
Grosse Pest in Preußen.

1713 - 1740
König Friedrich Wilhelm I. Starkes Heer. Friedenszeit. Absolute Monarchie. Straffe Zentralregierung.

1714 - 1740
Repeuplierung Ostpreußens nach der Pest.

1732 - 1733
Einwanderung der 30.000 Salzburger hauptsächlich nach Preußisch-Litauen.

1717
Schulpflicht in Preußen (Pricipia regulativa,1717) gefordert.

1723 - 1808
Das General-Direktorium in Berlin ist oberste Zentralregierung in Preußen. (Akten in II. HA im GeStA PK in Berlin-Dahlem).

1733
Friedrich Wilhelm I. führt das militärische Cantonsystem ein.

1736
Friedrich Wilhelm I. erläßt Principia regulativa für das Landschulwesen, die den Grundsatz der Allgemeinen Schulpflicht fordern.

1736
Ostpreußen geteilt in die "Deutsche oder Königsberger Cammer" und die "Litauische oder Gumbinner Cammer".

1740 - 1786
König Friedrich II. (Fredericus Rex, der "Alte Fritz").

1757 - 1762
Russen besetzen Ostpreußen während des 7jährigen Krieges (1756 - 1763): Rußische Verwüstungen im Juni 1757, Schlacht in Gr. Jägersdorf, Kreis Insterburg am 30.08.1757. Russen besetzen Memel, 1757.

1763
Friedrich II. erlässt das Generallandschulreglement (Schulpflicht);

1764
Einfall ausländischer Truppen (Russen?, Sachsen?) in das südliche Westpreußen: Plünderungen, Verwüstungen.

1772
Erste Teilung Polens: Preußen annektiert das Polnische Preußen, das Bistum Ermland und den Netze-Distrikt (Ohne das Danziger und Thorner Territorium). Schaffung der Provinz Westpreußen. Hauptstädte Marienwerder bzw. Bromberg. Ermland Teil Ostpreußens.

1783
Einführung der Grund- und Hypothekenbücher sowie der kgl. Gerichte (Justiz-Ämter bis 1802) durch die Preußische Hypothekenordnung. (Nur gültig für Einwohner auf Kgl. Domänen-Land mit Praestations-Tabellen).

1783
Unterschreiben meist alle Frauen mit xxx in Westpreußen, da sie zwar lesen, aber nicht schreiben können. Vor Gericht werden Frauen "in curatorischer Assistenz" durch schreibkundige Männer vertreten.
Jungen lernen in der Schule lesen, schreiben, rechnen; Mädchen lesen, beten und was zur Gottseligkeit nötig (so zu entnehmen den Grund- und Hypothekenakten von Kommerau, Amts Graudenz, Westpreußen,1783).
Lehrer war meist der örtliche Geistliche, Lehrbuch Bibel und Gesangbuch.
50 Jahre später ist die Lage nicht viel besser.

1786 - 1797
König Friedrich Wilhelm II.

1787
"Westpreußische Landschaft" gegründet, eine Bodenkreditanstalt für adlige Güter (Rittergüter, Dominiums-Güter) auf genossenschaftlicher Grundlage, die Hypothekengelder an ihre Mitglieder vergab, indem sie selbst Pfandbriefe an die Öffentlichkeit verkaufte. Sitz: Marienwerder.
Für andere Güter der Regierungsbezirke Marienwerder und Danzig mit Taxwert von 45.000 Mark wurde daneben 1861 die Neue Westpreußische Landschaft als Bodenkreditanstalt errichtet.
Ein Archiv-Rest 1877-1916 befindet sich im StA Danzig (AP Gdansk Nr.0957).
Wieweit sie eine Rolle bei der Regulierung (Ablösung) im Rahmen der Stein-Hardenbergschen Bodenreform spielte, konnte nicht ermittelt werden.

1788
"Ostpreußische Landschaft" gegründet, eine Bodenkreditanstalt für adlige Güter (Rittergüter, Dominiums-Güter) auf genossenschaftlicher Grundlage, die Hypothekengelder an ihre Mitglieder vergab, indem sie selbst Pfandbriefe an die Öffentlichkeit verkaufte.
1808 erhielt sie das Recht, ihr Geschäft auch auf bäuerliche Güter mit einem Wert von mindestens 1.500 Mark auszudehnen.
Die "Ostpreußische Landschaft" spielte nach der Geldreform von 1925 (Einführung der Reichsmark) eine wichtige Rolle bei der (oft vergeblichen) Rettung der Landgüter. Sie hatte ihren Sitz in Königsberg.
Wieweit sie eine Rolle bei der Regulierung (Ablösung) im Rahmen der Stein-Hardenbergschen Bodenreform spielte konnte nicht ermittelt werden.
Die Treuhandstelle für Umschuldungskredite in Königsberg verwaltete die nach 1925 in Konkurs geratenen Güter für die Ostpreußische Landschaft und andere Gläubigerbanken.

1789
Mennoniten-Edict beschränkt cantonsfreien Grundbesitz der Mennoniten und löst Auswanderungswelle nach Russland aus. Aufhebung 1867 mit Verlust der menn. Wehrfreiheit.

1793
II.Teilung Polens, Preußen annektiert Danziger und Thorner Territorien. Schaffung der neuen Provinz Südpreußen.

1794
Das Allgemeine Preußische Landrecht fixiert die Familiennamen und weist die Kirchen an, Zweitschriften der Geburts-, Trau- und Totenregister jährlich bei den Gerichten zu hinterlegen, wovon heute nur ein Bruchteil die Zeiten überlebt hat, darunter ab 1794 (für Westpreußen) ev. Altfelde, kath. Förstenau, kath. Kamin, ev. Katznase, ev. Lichtfelde, Marienburg, ev. Schadwalde, Schlochau(?).

1795 - 1806
Dritte Teilung Polens: Süd- und Neuostpreußen.

1797 - 1840
König Friedrich Wilhelm III.

1802 - 1849
Umbenennung des Gerichts (Justiz-Amt) in "Land- und Stadtgericht", zuständig u.a. für die freiwillige Gerichtsbarkeit einschließlich Grund- und Hypothekenakten, Testamentsachen, Pupillen (Waisen), Nachlässe, Erbverträge. Akten heute in den polnischen Staatsarchiven zu suchen.

1806
Abschaffung des Mahlzwangs und der Mahllisten (Mühlen-Consignationen), der die Bewohner zwang, ihre Früchte nur bei Mühlberechtigten mahlen und schroten zu lassen.

1806 - 1813
Fremde Truppen (Franzosen bzw. Russen) besetzen Ostpreußen. Abnahme der Bevölkerung von 988.000 (1805) auf 779.000 (1813).

1806 - 1815
Herzogthum Warschau und Territorium der Stadt Danzig von Napoleons Gnaden. Einführung des Code Civil mit Civil-Registern von Geburten, Trauungen, Toten (im Danziger Territorium sehr ausführlich, 1807 - 1814).

1811
ist wohl das Jahr des beginnenden Meldewesens in Preußens (Napoleon). Wie weit anfänglich Meldezwang bei Umzug bestand, ist nicht klar.
Passzwang bei Reisen außerhalb der Grenzen bestand wohl nur bei Einreise in bestimmte Länder, wohl nicht bei Auswanderung. Reisepässe wurden (ab 1816) bei der Polizei im Landratsamt ausgestellt. Auswanderer mussten jedoch einen Consens einholen (ab ???), der anfänglich nach Abgabe von 10% des mitgeführten Vermögens oder/(und?) nach Erfüllung der Militärpflicht gewährt wurde.
Statt eines Passes wurde meist ein Heimatschein ausgestellt, der zur Wiedereinreise berechtigte. Im kleinen Granzverkehr war nur ein einfacher Grenzschein/Grenzausweis erforderlich.
Über Akten im StA Danzig siehe: Marion D. Learned, "Guide to the Manuscript Materials Relating to American History in the German State Archives", Washington 1912, 87-91 (auch reprints NY 1965). Nachtrag von Dr. Smolka (Ms. Div. Libr of Congress)

1812
Juden müssen Familienamen annehmen.

1812
Bodenreform durch Stein und Hardenberg beginnt, Pächter sollen Boden durch Abzahlung eigentümlich erwerben. Eintragung in die Grund- und Hypotheken-Akten auch der Höfe auf den adligen Rittergütern und den städtischen Kämmereigütern (Ablösung, Austhuung, Regulierung der bäuerlichen und gutsherrlichen Verhältnisse). Schaffung der General-Kommissionen zur Bearbeitung und Verwaltung der Bodenreformen in Zusammenarbeit mit den Bezirks-Regierungen. Regulierungs- und Ablösungsakten heute in Berlin und in den polnischen Archiven zu suchen.

1816 - 1819
Verwaltungsreform schafft neue Kreisgrenzen in Ost- und Westpreußen. Landräte und Landratsämter zuständig für die Kreisverwaltung. Bezirks-Regierungen lösen die Departements bzw. Kammern ab. Hauptstadt Königsberg für Ostpreußen, Danzig für Westpreußen. Oberlandesgericht Königsberg zuständig für Ostpreußen, Oberlandesgericht Marienwerder zuständig für Westpreußen (OLG Marienwerder Archiv heute im AP Gdansk-Danzig). Regierungsbezirke Königsberg und Gumbinnen für Ostpreußen; Regierungsbezirke Danzig und Marienwerder für Westpreußen. (Landrats-, Regierungsakten heute in Berlin und in den polnischen Archiven zu suchen).

1816 - 1867
Bevölkerung nimmt um etwa 80% zu.

1817
Evangelische Union zwischen Lutheranern und Reformierten.

1824 - 1878
Ost- und Westpreußen vereinigt zur Provinz Preußen. Hauptstadt: Königsberg.

1831
Im Frühjahr gab es in Königsberg und Danzig eine Cholera-Epidemie. In Königsberg erkrankten mehr als 2 % der Einwohner. - Die asiatische Cholera brach 1817 in Bengalen aus und verbreitete sich über Russland nach Europa. Sie forderte in mehreren schweren Epidemien 1830/37, 1847/57, 1865/75 und 1882/87 zahlreiche Opfer.

1837
Maschinenbauanstalt F. Schichau in Elbing gegründet. Schiffbau, später auch Lokomotiven.

1840 - 1861
König Friedrich Wilhelm IV.

1840 - 1905
Abwanderung von 630.000 Personen aus Ostpreußen.

1849
Gesetz zur Gründung der Preußischen Ostbahn am 7.12.1849.

1849 - 1879
Umbenennung des Gerichts (Land- und Stadtgericht) in "Kreisgericht". Zuständig u.a. für die freiwillige Gerichtsbarkeit einschließlich Grund- und Hypothekenakten, Testamentsachen, Pupillen (Waisen), Nachlässe, Erbverträge. Akten heute in den polnischen Staatsarchiven zu suchen.

1850
Abschaffung aller Servituten (Dienstbarkeiten) auf Grundstücken ohne Entschädigung der Grundherrn, keine Praestations-Tabellen nach 1855. Ablösung, Austhuung, Regulierung des Grundbesitzes abgeschlossen für erbliche Pächter, Gärtner usw.

1850
Um diese Zeit unterschreiben etwa 16% der Männer und 40% der Frauen ihren Ehevertrag mit xxx in Anwesenheit einer schreibkundigen Assistenz.

1852
Ostbahn Berlin-Danzig vollendet.

1857
Weichselbrücken bei Dirschau und Marienburg vollendet nach 12jähriger Bauzeit.

1857
Ostbahn Berlin-Königsberg vollendet.

1860
Bahnstrecke Königsberg-Stallupönen-Eydtkuhnen bis zur Staatsgrenze eröffnet. Anschluss an die Russische Eisenbahn, Grenzstation Wirballen (Wershbolowo). Gleisumstellung.

1860
Maschinenbauanstalt F. Schichau in Elbing liefert die ersten beiden Lokomotiven an die Preußische Ostbahn.

1861
Ignaz Semmelweis erkennt die Ursache des Kindbettfiebers. Die Muttersterblichkeit im Wochenbett geht seither stark zurück, weil man diese Krankheit durch Hygiene verhindern kann.

1861
Gründung der Kataster-Ämter zur Vermessung und Erfassung des Grundbesitzes, deren Akten eine Art Fortführung der Praestations-Tabellen.

1861 - 1888
König Wilhelm I, Deutscher Kaiser 1871.

1863
Gründung der privaten Ostpreußischen Südbahn Pillau-Prostken, verstaatlicht 1903. (Anschluss an die Russische Südwestbahn, Gleisumstellung).

1865
Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger in Danzig gegründet.

1867
Direkte Bahnverbindung Berlin-Königsberg-St. Petersburg am 1. Oktober 1867 eröffnet.

1867
Mennoniten-Edikt von 1789 und Wehrfreiheit der Mennoniten aufgehoben.

1867
Rittergüter (Dominium-Güter) freigegeben zum Erwerb durch Nicht-Adlige.

1870
Unter den dienstpflichtigen Rekruten waren Analphabeten in

Ostpreußen
8,50%
5,50%
2,49%
Westpreußen
14,17%
08,26%
03,29%
 
1870
1880
1890
Rheinland
0,75%
0,36%
0,04%
Brandenburg
0,59%
0,53%
0,11%

1871 - 1881
Ost- und Westpreußen verlieren 96.820 Personen durch Auswanderung, meist in die USA, entsprechend 0,263 % der Bevölkerung jährlich.

1872
Eisenbahn Berlin-Allenstein vollendet.

1873
Bau der Weichselbrücke bei Thorn, 1000 m lang.

1879
Umbenennung des Gerichts (Kreisgericht) in "Amtsgericht". Zuständig u. a. für die freiwillige Gerichtsbarkeit einschließlich Grund- und Hypothekenakten, Testamentsachen, Pupillen (Waisen), Nachlässe, Erbverträge. Akten heute in den polnischen Staatsarchiven zu suchen. Schaffung der Landgerichte als Oberinstanz zwischen Amtsgericht und Oberlandegericht.

1885
Kindersterblichkeit bis 1. Jahr in Ostpreußen 20% (ehelich), 38% (unehelich), in Westpreußen 20,8% (ehelich), 43% (unehelich).

1887 - 1890
8.069 Auswanderer aus Ostpreußen, meist in die USA, entsprechend *0,1 % der Bevölkerung jährlich. 47.741 Auswanderer aus Westpreußen, meist in die USA, entsprechend 0,829 % der Bevölkerung jährlich (vermutlich meist Polen).

1888
Im März Deichbrüche und letzte große Überschwemmung der Niederung zwischen der Nogat, dem Elbingfluss und der Fahrstrasse nach Marienburg.

1888
König und Deutscher Kaiser Friedrich III., 99 Tage Kaiser.

1888 - 1891
Bau der zweiten Eisenbahnbrücke bei Dirschau, 50 m unterhalb der ersten Weichselbrücke.

1888 - 1896
wird mit einem Kostenaufwand von 20 Mill. Mark die Binnennehrung der Weichsel von Siedlersfähre bis Schiewenhorst durchstochen, wodurch die jährlichen Weichselüberschwemmungen des Marienburger Werders im Frühjahrdurch Eisgang herabgemindert werden (Weichseldurchstich).

1888 - 1918
Letzter Deutscher Kaiser Wilhelm II.

1905
Gründung des Regierungsbezirks Allenstein aus südlichen Teilen der Regierungsbezirke Königsberg und Gumbinnen, umfassend Masuren, Teil des Ermlandes, Oberland (= Höckerland).

1918
Preußen wird Republik, Abschaffung aller Monarchien in Deutschland. Westpreußen wird gevierteilt, Ostpreußen gedreiteilt.

1918 - 1924
Grosse Geldinflation bewirkt weitgehende Entschuldung der Landwirtschaft durch Schuldentilgung mit billigem Geld. Hypothekenbesitzer sind die großen Verlierer.

1925
Gründung des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen (VFFOW) in Königsberg.

1925 - 1933
Die Geldreform von 1925 (Reichsmark) verknappt das Geld und bringt Ruin in die Landwirtschaft, da die Bauern und Landwirte oft nicht auf einen strengen Sparkurs gehen.
Massenzwangsversteigerungen von Bauernhöfen sind die Folge.

1929
Der erste Band der monumentalen Bibliographie von Ernst Wermke erscheint: "Bibliographie der Geschichte von Ost- und Westpreussen" Nachdruck Aalen 1991 mit Nachtrag (einschl. Familienkunde).
Band 2 (1930-1938), Aalen 1964
Band 3 (1939-1970), Bonn-Bad Godesberg 1974
Band 4 (1971-1974), Marburg 1978.

1945
Letzter Reichsbahnzug Berlin-Königsberg am 22.01.1945.

1945 - 1948
Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung in Ost- und Westpreußen.

Quellen:
1. Archivmaterial;
2.  Adalbert Goertz, Colorado Springs, USA (www.cyberspace.org/~goertz), 2000

 
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Stand: 23. Juni 2018